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„Akzeptanz von Windkraft auf dem Illenberg?“

Die Gemeinde Au möchte in einem interkommunalen Dialogprozess mit Horben über das „Forum Energiedialog“ die Bürgerinnen und Bürger zum Thema „Akzeptanz von Windkraft auf dem Illenberg“ befragen.

Einen entsprechen Beschluss dazu fasste der Gemeinderat in seiner jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung.

Nachdem die Verwaltungsgemeinschaft Hexental 2014 beschlossen hatte, das Verfahren zur Teilfortschreibung des Flächennutzungsplanes Windkraft ruhen zu lassen, war das Thema zuletzt im Jahr 2017 bei der 4. Änderung des Flächennutzungsplanes im Zusammenhang mit der Planung für den Hotelbau der Luisenhöhe im Gemeinderat Au beraten worden.

Damals hatte sich der Gemeinderat in einer Stellungnahme dafür ausgesprochen, eine Option für einen eventuellen Windkaftstandort am Illenberg offen zu halten, was in der Begründung zur FNP-Änderung dann auch so berücksichtigt wurde.

Nachdem der Gemeinderat im Februar beschlossen hatte, ein Klimaschutzkonzept zu entwickeln, in dem angestrebt wird, dass die Gemeinde Au mittelfristig klimaneutral werden soll, wurde als eine Option auch das Thema Windkraft wieder thematisiert.

Da der Standort „Illenberg“ sich eng an der Gemarkungsgrenze zu Horben und Freiburg befindet, war man sich einig, dass es für den Fall einer Entwicklung Sinn macht, diese interkommunal anzugehen.

Über die Fragen: „Wie mit dem Thema umgehen?“ und „Wie könnte ein weiteres Vorgehen aussehen?“ hielt Bürgermeister Jörg Kindel fest, dass es in Au bisher keine Diskussion/Abstimmung gegeben habe, wie die Bevölkerung zu diesem Standort stehe.

Aus diesem Grund einigte man sich darauf, einen interkommunalen Dialogprozess mit Horben zur Klärung relevanter Fragen zur Windenergie an diesem Standort für eine Meinungsbildung anzustreben, um am Ende zum Beispiel über eine Bürgerbefragung ein Stimmungsbild einzuholen.

Eine interkommunale Steuerungsgruppe soll diesen Prozess koordinieren. Das Forum Energiedialog ist angefragt, diesen Prozess zu moderieren.

Über die Begleitung durch das „Forum Energiedialog“ verspricht sich die Verwaltung die Gestaltung eines Prozesses zur Meinungsbildung, in dem sich alle Beteiligten ernst genommen fühlen und sich mit ihren eventuellen Fragen, Bedenken und Hoffnungen wiederfinden.

 

Weitere Themen und Beschlüsse

Einem Bauantrag auf Neugestaltung einer Außenanlage mit Pool, Terrassenflächen und Nebenanlagen wurde mit Ausnahme einer Befreiung zur Überschreitung der im Bebauungsplan zulässigen Höhe zugestimmt.

Die von Gemeinderat Dr. Seelmann-Eggebert vorgetragene Idee, ein kaltes Nah-wärmenetz, in Verbindung mit Hochwasserschutz einzurichten, wurde von den Gemeinderäten mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Dem Antrag, diese Idee in die anstehende Planung der Hochwasserrückhaltebecken in Au und Wittnau durch die Verwaltungsgemeinschaft Hexental einzubringen, wurde ebenfalls zugestimmt.

Außerdem soll die Homepage der Gemeinde über einen gemeinsamen Internetauftritt der Verwaltungsgemeinschaft Hexental komplett überarbeitet werden, um die gesetzlichen Vorgaben zu Barrierefreiheit und eGovernment zu erfüllen.

Weitere Unterlagen finden Sie unter http://www.au-hexental.de/gemeinderatsbeschluesse





 

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Corona-Impfung: Alle Informationen


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Seit Anfang 2020 steht ein Elektroauto, ein Renault Zoe von „My-E-car“ vor dem Bürgerhaus.

Es fährt sich wie ein normales Automatik-Fahrzeug. Weitere Details zur Buchung und zum Laden finden Sie weiter unten.

Einziger Wehrmutstropfen ist im Moment die geringe Reichweite des Fahrzeuges mit ca. 120 km. Weite Reisen kann man damit nicht unternehmen, aber für viele Fahrten in der Region reicht der Akku eben schon.

Die Gemeinde Au unterstützt den AKA, jetzt! in seinem Bemühen in den Gesprächen mit Stadtmobil Südbaden zu erreichen, dass in Zukunft ein weiteres Fahrzeug in Au platziert wird. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Nachfrage.

  • ortsspezifischer Flyer von Stadtmobil als pdf (siehe Anhang)
  • Kontakt im Arbeitskreis Klimaschutz jetzt! für Nachfragen bezüglich Carsharing in Au: Martin Winter, email an marwin97@web.de

CarSharing mit Stadtmobil Südbaden

Aktuell können Sie einen modernen Fuhrpark von ca. 355 abgasarmen und sparsamen CarSharing-Fahrzeugen in ganz Südbaden nutzen, darin ein steigender Anteil von Elektro-Autos. Allein in Freiburg und direktem Einzugsgebiet stehen 180 Fahrzeuge vom Kleinwagen über Kombis und Limousinen bis hin zu Bussen und Transportern zu jeder Tages- und Nachtzeit für Sie bereit – für ein paar Stunden oder mehrere Wochen. Auch bei Ihnen, um die Ecke oder schnell und einfach per Bus oder Bahn zu erreichen. In ganz Südbaden und bundesweit können ohne zusätzliche Registrierung Fahrzeuge von Partnerorganisationen in weiteren 840 Städten und Gemeinden gebucht werden.

my-e-car

Seit 2014 arbeitet my-e-car für die Energiewende mit nachhaltiger Elektro-Mobilität. Aktuell können Sie eine Flotte von ca. 90 Renault ZOE in ganz Südbaden nutzen. In Freiburg und direktem Einzugsgebiet stehen schon bald weitere 20 Elektro-Autos an eigenen Ladestationen zu jeder Tages- und Nachtzeit für Sie bereit. Bundesweit stehen auch südbadischen Kund*innen insgesamt 12.000 Fahrzeuge an 6.000 Stationen in 840 Orten zur Verfügung, und auch in Frankreich ist CarSharing für sie nutzbar.

Vorteile des Carsharing:

Ökologie:

Jedes Auto, das nicht gebaut und gefahren wird, schont die Umwelt.

Finanzen:

Gegenüber Anschaffung und Unterhalt eines eigenen Fahrzeuges spart man im Allgemeinen viel Geld.

Entlastung:

Sich nicht mehr um Reifenwechsel, TÜV und Werkstattbesuch kümmern zu müssen, erleichtert den Alltag.

Fuhrpark:

Die verschiedenen Fahrzeuge in erreichbarer Entfernung erlauben eine große Auswahl an Aktivitäten: Vom Lieferwagen für den Umzug über den 9-Sitzer für den Kindergeburtstag bis zum Kleinwagen ist alles vorhanden.

Zweitwagen:

Für viele Familien mit eigenem Auto könnte Carsharing auch dann interessant sein, wenn es um die Entscheidung geht, ein weiteres Auto für den Haushalt anzuschaffen oder eben nicht.

Quernutzung in anderen Städten:

Mit dem Zug anreisen und vor Ort ein Carsharing-Auto mieten spart oft Geld und Nerven.

 

Und so funktioniert‘s

Einfach anmelden.

Melden Sie sich unter www.stadtmobil-suedbaden.de online an. Im Anschluss kommen Sie persönlich in einer unserer Registrierungsstellen vorbei und lassen sich freischalten.

Einfach buchen.

Buchen Sie Ihr Auto rund um die Uhr: ganz bequem vom PC, über Smartphone-App oder telefonisch. Wählen Sie ein Fahrzeug und geben Sie den gewünschten Zeitraum ein, indem Sie das Fahrzeug nutzen möchten.

Einfach einsteigen.

Mit Ihrer Kundenkarte öffnen Sie das gebuchte Fahrzeug, steigen ein und fahren los.

Einfach laden.

Mit dem Chip am Autoschlüssel laden Sie das Fahrzeug nach Ende der Fahrt einfach, bequem und kostenlos wieder auf. Zudem können Sie an allen Ladestationen im NaturEnergie-Netzwerk kostenlos während Ihrer Nutzung laden.

Unverbindliche Beratung von Stadtmobil Südbaden unter 0761 23 0 20.

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Klimaschutz

Grundsteuer soll gerechter werden Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

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Grundsteuer

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