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Rathaus Au

Geänderte Öffnungszeiten während der Sommerferien

Während der Sommerferien haben wir die Öffnungszeiten des Rathauses Au wieder etwas reduziert.

In dringenden Fällen ist aber eine telefonische Terminvereinbarung möglich.

(Tel. 0761 40 13 99 0).

Öffnungszeiten 

vom 31.Juli 2017 bis 08. September 2017

täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr      

Ab 11. September 2017 sind wir wieder zu den bekannten Öffnungszeiten erreichbar.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen allen unserem Bürgerinnen und Bürgern erholsame und schöne Sommerferien.

Gemeindeverwaltung Au

 

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Öffnungszeiten

Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern wird untersagt

 

Hitze und geringe Niederschläge sorgen für niedrige Pegelstände

 

Sommerlichen Temperaturen verbunden mit geringen Niederschlägen haben zur Folge, dass viele Gewässer im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald extrem wenig Wasser führen, trotz einzelner Schauer und Gewitter. Dadurch droht die Gewässerbiozönose nachhaltig zerstört zu werden. Die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässer mittels Pumpen verstärkt diese Gefahr erheblich. Dies gilt selbst dann, wenn an einzelnen Entnahmestellen noch eine ausreichende Wasserführung beobachtbar sein sollte.

 

Aufgrund dieser Situation weist das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald aktuell auf die geltende Allgemeinverfügung hin, die die Entnahme von Wasser mithilfe von Pumpen, insbesondere zur Bewässerung von Grundstücken, aus öffentlichen oberirdischen Gewässern untersagt. Diese Allgemeinverfügung gilt mit Ausnahme des Rheins und der Baggerseen für sämtliche öffentliche Gewässer in den Gemeinden Au, Auggen, Badenweiler, Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Bötzingen, Bollschweil, Breisach am Rhein, Buchenbach, Buggingen, Ebringen, Ehrenkirchen, Eichstetten (Kaiserstuhl), Eschbach, Glottertal, Gottenheim, Gundelfingen, Hartheim, Heitersheim, Heuweiler, Horben, Ihringen (Kaiserstuhl), Kirchzarten, March, Merdingen, Merzhausen, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuenburg am Rhein, Oberrried, Pfaffenweiler, Schallstadt, Sölden, Staufen im Breisgau, Stegen, St. Peter, Sulzburg, Umkirch, Vogtsburg (Kaiserstuhl) und Wittnau.

 

Die vorliegende Allgemeinverfügung ist pegel-, wasserstands-, und wasserkörperbezogen. Damit wird den hydrologischen Besonderheiten der jeweiligen Gewässer besser Rechnung getragen. Sie teilt den betroffenen Gemeinden außerdem detailliert die Werte für die Referenzwerte an den ausschlaggebenden Pegeln mit. Der ebenfalls in der Allgemeinverfügung von 2011 noch geregelte "Anlieger- und Hinterliegergebrauch", das heißt die bisher bei ausreichender Wasserführung mögliche erlaubnisfreie Wasserentnahme durch die Anlieger- oder Hinterlieger, ist seit Januar 2014 mit der Neuregelung des Wassergesetzes Baden-Württemberg im ganzen Land dauerhaft ausgeschlossen worden.

 

Die Allgemeinverfügung ist auf der Homepage des Landratsamtes unter www.breisgau-hochschwarzwald.de unter "Service und Verwaltung - Bekanntmachungen - Natur und Umwelt" abrufbar.

 

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Wasserentnahme

Bekanntmachung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über die Ausschreibung des Jahresprogrammes 2018

Download: 
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Entwicklungsprogramm

Wir in Au machen mit  beim Wettbewerb „STADTRADELN

200 Jahre Fahrrad - Start in den 10. Stadtradeln-Sommer

 

Nicht nur das Fahrrad feiert in diesem Jahr Jubiläum – Zusammen mit dem  Klima-Bündnis und die AGFK Bayern wurde die zehnte Runde der Kampagne Stadtradeln mit einer bunten Auftaktveranstaltung in Lindau eingeläutet.

 

Im Zeitraum von  Mai bis September 2017 sind Mitglieder der Kommunalparlamente sowie Bürger und Bürgerinnen eingeladen, während eines dreiwöchigen Aktionszeitraums (von den Kommunen frei wählbar) beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Den engagiertesten Teilnehmern und Teams winken Auszeichnungen und Preise, die von lokalen Unterstützern zur Verfügung gestellt werden, das Klima-Bündnis ehrt die besten Kommunen und Kommunalparlamente mit hochwertigen Sachpreisen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Imageförderung des Radverkehrs und Bewusstseinsbildung in Sachen Klimaschutz.

Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von vielen namhaften Partnern deutschlandweit unterstützt.

 

Der Gemeinderat Au hat sich in seiner jüngsten Sitzung  mit diesem Wettbewerb befasst und beschlossen, dass sowohl die Gemeinderäte aber auch Bürger/innen aus der Gemeinde Au daran teilnehmen können. Das 21tägige Radeln soll in der Zeit vom 26. Juni bis 15. Juli 2017 stattfinden.

„Spielregeln“

für Registrierung beim Online-Radelkalender relevant:

Ziel ist es  privat sowie beruflich möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen, sodass ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet und ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune gesetzt wird – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben!

Wann wird in Au geradelt?  Das STADTRADELN findet vom 26. Juni bis 15. Juli 2017  statt. In der Gemeinde wird an diesen 21 aufeinanderfolgenden Tagen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung geradelt.

Wer kann mitmachen?  Alle, die in Au wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen.

Wie kann ich mitmachen?

  • Im Radlerbereich können sich alle Teilnehmer/Innen registrieren und einem bereits vorhandenen Team der Gemeinde Au  beitreten oder ein eigenes Team gründen.
  • „Teamlos" radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team! Alternativ kann dem „offenen Team“ der Kommune beigetreten werden. Wer sich am Ende der 21 STADTRADELN-Tage in einem Einzelteam befindet, rutscht automatisch ins offene Team der Kommune; das ursprüngliche Team wird gelöscht.
  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann in den Online-Radelkalender eingetragen werden. (Rad-)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind dabei ausgeschlossen.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder gar Landesgrenze.
  • Auch wenn das STADTRADELN schon läuft können noch bis zum letzten Aktionstag Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie sich innerhalb der 21-tägigen Aktionsphase befinden.
    NEU 2017: Während der siebentägigen Nachtragefrist nach dem Ende der Aktionszeit können keine neuen Radler/Innen registriert, umgezogen und Teams gegründet werden.

Wie funktioniert das Kilometersammeln?

  • Die geradelten Kilometer können z. B. mit einem Kilometerzähler, Fahrradcomputer oder einem Routenplaner (z. B. Naviki) ermittelt oder geschätzt werden.
  • Die Radkilometer werden in den Online-Radelkalender oder direkt über die STADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen. RadlerInnen ohne Internetzugang melden der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen.

Wie detailliert die Kilometer erfasst werden (jede einzelne Fahrt, täglich oder mindestens am Ende einer jeden STADTRADELN-Woche als Gesamtsumme), liegt im Ermessen der RadlerInnen.

  • Die Eingabefrist für die Kilometer endet sieben Tage nach dem Ende des STADTRADELNS in der Kommune; danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!

Gewinner beim STADTRADELN

  • Die Team- und Kommunenergebnisse werden auf der Website veröffentlicht. Die Leistungen der einzelnen RadlerInnen werden, mit Ausnahme der STADTRADLER-STARS, nicht öffentlich dargestellt.
  • Das Klima-Bündnis prämiert als kommunales Netzwerk bundesweit die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente. Auf lokaler Ebene sind die teilnehmenden Kommunen angehalten die aktivsten RadlerInnen und/oder Teams auszuzeichnen

 

Weitere Infos  erhalten sie unter der Homepage „stadtradeln.de

Rückfragen und Koordination in Au :

Frau Inge Merz, Rathaus Au , 0761 40 13 99 0 oder per mail merz@au-hexental.de

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Stadtradeln

Zur Bundestagswahl am 24. September 2017 bereitet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) eine Reihe von Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen vor. Den aktuellen Stand kann man dem LpB-Bundestags-Wahlportal www.bundestagswahl-bw.de entnehmen. Unter den Überschriften „Wahl 2017“, „Wahlsystem“, „Parteien und Spitzenkandidierende“, „Bundestag“, „Baden-Württemberg“ „Bundestagswahl 2013“ werden in drei bis sechs Unterkapiteln Informationen und Hintergründe rund um die Wahl, das Wahlsystem, das Parlament sowie die Parteien und deren Wahlprogramme vermittelt.

Übrigens: Die Bundeszentrale für politische Bildung wird wieder den Wahl-O-Mat anbieten. Näheres dazu erfahren Sie hier:  https://www.bpb.de/politik/wahlen/wahl-o-mat/

 

Für Menschen mit Behinderungen muss die Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben gleichberechtigt möglich sein. Dies gilt ganz besonders für das in der UN-Behindertenrechtskonvention verbriefte Menschenrecht zu wählen und gewählt zu werden. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) hat deshalb zusammen mit der Landesbehindertenbeauftragten und der Lebenshilfe Baden-Württemberg e.V. zwei aktuelle Broschüren herausgebracht:

  • Broschüre „Einfach wählen gehen!“

Was man zur Bundestagswahl wissen muss, findet man hier in leichter Sprache ausgedrückt und übersichtlich gestaltet. Vor allem Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten, aber auch vielen anderen Wählerinnen und Wählern im Land wird die Bedeutung und Funktion der bevorstehenden Wahl auf verständliche Weise erklärt. Schritt für Schritt ist in Text und Bild zu erfahren, wie im Wahllokal gewählt wird und wie die Briefwahl funktioniert. Wichtige oder schwierige Wörter werden besonders erläutert, denn Verständlichkeit steht bei der Broschüre an oberster Stelle.

  • Broschüre „Bundestagswahl 2017. Leitfaden für Assistenzkräfte in der Behindertenhilfe“

Ergänzend hat die Landeszentrale in Zusammenarbeit mit der Landesbehindertenbeauftragten und der Lebenshilfe Baden-Württemberg e. V. einen Leitfaden für Assistenzkräfte veröffentlicht. Darin werden ethische und rechtliche Grundsätze für die Unterstützung von Menschen mit Behinderung bei der Wahl formuliert. Er enthält zudem die rechtlichen Bestimmungen sowie Grundlageninformationen zum Bundestag und zur Wahl. Der Leitfaden richtet sich an Assistenzkräfte und Betreuer in der Behindertenhilfe, aber auch an die Betreiber von Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern sowie an alle Einrichtungen die Menschen mit Behinderung unterstützen.

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Bundestagswahl

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