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Bekanntmachungen

am Donnerstag, den 21.Oktober 2021 findet um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses Au, Dorfstr. 29, 79280 Au die öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt.

 Tagesordnung:

 Frageviertelstunde

     1. Forsteinrichtungswerk Gemeinde Au

         Mittelfristige Betriebsplanung für den Zeitraum 2022 bis 2031

         Beratung und Beschlussfassung

        Kindergarten St. Johannes Au und Schulbetreuung Hexentalschule Merzhausen;

   2.  Beschlussfassung zur Übernahme von coronabedingten Beitragsausfällen in der Schulbetreuung in der Hexentalschule Merzhausen und dem Kindergarten

        St. Johannes Au

   3.  Kindergarten St. Johannes Au

       a) Bedarfsplanung für 2021/2022

       b) Beschlussfassung über die Änderung des Vertrages zwischen der Seelsorgeeinheit   

          St. Georgen – Hexental und der bürgerlichen Gemeinde Au über den Betrieb und die Förderung des kirchlichen Kindergartens St. Johannes in Au

  4.  Bekanntgabe des Umlaufbeschlusses zum Bauvorhaben Lgb.-Nr. 76/1,

      Am Mainrain 10, 79280 Au

  5. Verschiedenes

      a) Bekanntgaben

      b) Anfragen und Anregungen des Gemeinderates


 Nichtöffentliche Sitzung

 Verschiedenes


 Ich lade Sie zu den Sitzungen herzlich ein und bitte um Teilnahme.


 Mit freundlichen Grüßen

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Gemeinderatssitzungen

Die Bürgermeister der Gemeinden des Hexentals und Bollschweil laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem gemeinsamen, kommunenübergreifenden Klimaschutz-Workshop ein. Dass großes Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht, zeigten auch die Ergebnisse der Hexental-weiten Klimaschutzbefragung im April und Mai diesen Jahres.
Der Workshop findet am Samstag, dem 16.10.2021 von 15.00-18.30 in der Möhlinhalle in Bollschweil statt.
Im Workshop soll es darum gehen, gemeinsam inhaltliche Schwerpunkte für ein geplantes interkommunales Klimaschutznetzwerk der Gemeinden des Hexentals und Bollschweil zu sammeln. Folgende Fragen stellen sich: Welche Klimaschutz-Zukunft wünschen Sie sich für die Region? Welche inhaltlichen Themen können interkommunal angegangen werden? Mit welchen Themen kann sich ein interkommunales Klimaschutznetzwerk zuerst beschäftigen?
Moderiert wird die Veranstaltung vom Freiburger Büro endura kommunal.
Die Anmeldung erfolgt mit der Angabe der Gemeinde unter info@endura-kommunal.de,  oder telefonisch unter 0761 3869098-0. Die Anzahl der Teilnehmenden ist aufgrund der aktuellen Situation begrenzt. Die Auswahl erfolgt über ein Losverfahren bei Überschreiten der Teilnehmerhöchstzahl. Eine Anmeldung ist bis zum 30.09.2021 möglich.
Die Datenschutzhinweise zum Anmeldeverfahren finden Sie unter folgendem Link: https://www.endura-kommunal.de/datenschutz/veranstaltungen/
 

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Klimaschutz

Weiteres Vorgehen
Im 4. Quartal 2021 werden an den geplanten Standorten für Hochwasserrückhaltebecken Eberbach, Heimbach (Gemarkung Au) und Stöckenhöfe (Gemarkung Wittnau) die Baugrundverhältnisse mit Rammkernbohrungen, Rammsondierungen und Baggerschürfen erkundet. Die Rammkernbohrungen weisen einen Durchmesser von 178 mm bzw. 80 mm auf. Alle Baugrundaufschlüsse werden nach der Ausführung wieder mit Erdstoffen verfüllt. Technische Fragen zur Baugrunderkundung können an die Ingenieurgruppe Geotechnik, Kirchzarten, Dr. Klein, 07661 93391-0, gerichtet werden. Die betroffenen Grundstückseigentümer werden zeitnah durch die Gemeinde kontaktiert und über die beabsichtigten Maßnahmen informiert.

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Hochwasserschutz

Jörg Kindel feierte sein 40-Jähriges Dienstjubiläum
Anfang August konnte Jörg Kindel auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. Neben den Gemeinderäten der Gemeinden Au und Wittnau gratulierte auch der Ehrenbürger und Vorgänger im Amt von Au  Elmar Bitzenhofer. BM-Stellvertreter Wolfgang Schanz konnte humorig über die doch schon lange gemeinsame Zeit im Rathaus Au berichten und überreichte die Dankesurkunde  zum Jubiläum. Als „Gemeinderatsspatzen“ intonierten  er und Dr. Matthias Seelmann-Eggebert als Begleitung am Klavier zur großen Überraschung aller Anwesenden das Lied „Aber dich gibt’s nur einmal für Au“.
Für die Gemeinde Wittnau, in der Jörg Kindel im Oktober 2018 zum Bürgermeister gewählt wurde, übergab Klaus Dieter Trescher zum Jubiläum 10 Flaschen Wein - "stellvertretend für die 10 Flaschen im Gemeinderat", wie er spöttelte. Dr. Ante gratulierte dem aktuell dienstältesten Bürgermeister im Hexental und bezeichnete ihn aufgrund seines stetigen  Einsatzes für die Selbständigkeit der Hexentalgemeinden als „personifizierte Interkommunale Zusammenarbeit".
Aufgewachsen in Merzhausen lebt Jörg Kindel heute in Au zusammen mit seiner Lebensgefährtin Antje Göhring. Seit seiner Ausbildung zum Verwaltungswirt bei der Stadt Freiburg durchlief Jörg Kindel in seiner beruflichen Laufbahn unterschiedlichste Verwaltungsstellen, die wichtige Grundlagen für seine Bürgermeisterämter schufen. Parallel engagiert er sich in zahlreichen Mitgliedschaften und als Dozent für Kommunalrecht.
Viele Weggefährten, aber auch die Mitarbeiter beider Rathäuser in Au und Wittnau ließen es sich anschließend nicht nehmen, mit dem Jubilar in geselliger Runde auf diese lange Zeit anzustoßen.
 

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Dienstjubiläum

Sonne für Alle - mit einem Steckersolargerät[1] den Strom einfach selbst machen!

Der „AKA, jetzt!“ schickt ein Balkonkraftwerk auf die Reise - die Gemeinde Au unterstützt die Aktion

Die Argumente sind klar - wir müssen schnellstens klimaneutral werden. Mit einem Balkonkraftwerk kann jeder, der einen Balkon oder Garten besitzt, ob Mieter oder Hauseigentümer ohne großen Aufwand einen eigenen Beitrag leisten und selbst Ökostromerzeuger werden. Bei 20 Millionen Haushalten könnten bis zu 20 Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Ein bis zwei Photovoltaik-Module können mit einem integrierten Wechselrichter an einer Steckdose direkt an das häusliche Stromnetz angeschlossen werden.

Der „Arbeitskreis Klimaschutz Au, jetzt!“ (AKA, jetzt!) hat vor kurzem aus Fördermitteln der Allianz für Beteiligung (AfB) ein Balkonkraftwerk beschafft und verleiht dieses nun an Interessierte. Dabei kommen in der ersten Runde zunächst Auer Bürgerinnen und Bürger zum Zug, später soll die Ausleihe auch für Bewohner der weiteren Hexentalgemeinden möglich sein. Die Reihenfolge der ersten  Auer, die das Balkonkraftwerk für jeweils drei Wochen ausprobieren können, wurde ausgelost. Das Kleinkraftwerk soll bei den Testerinnen und Testern Appetit auf eine eigene PV-Anlage macht. Deshalb unterstützt auch die Gemeinde die Anschaffung von bis zu fünf Balkonkraftwerken in Au mit jeweils 100 €.

Interessierte, die das Balkonkraftwerk in der nächsten Runde testen, oder ein Balkonkraftwerk beschaffen wollen, können sich melden unter der Mailadresse: aka-jetzt@gmx.de. Sollten bis 31. Juli diesen Jahres  mehr Anträge eingehen als Fördermittel zur Verfügung stehen, werden die Begünstigten ausgelost.

Weitere Informationen zum Kauf und zum Anschluss von Balkonkraftwerken gibt es im Netz, z.B. unter https://balkon.solar/ oder https://www.pvplug.de/.

„Das Gerät hinstellen oder befestigen und Stecker in die Steckdose stecken. Das ist nicht nur einfach und sicher, sondern ein demokratisches Grundrecht. Denn Sonne für alle garantiert das Grundgesetzt“

Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

nun ist der SWR-Film online verfügbar:

https://www.youtube.com/watch?v=zAd5Qr8blcg



[1] Ein PV-Modul mit integriertem Wechselrichter und Kabel samt Stecker.

 

Am 19.07.2021 hat der Kreistag das Klimaschutzkonzept für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald beschlossen und die Verwaltung mit dessen Umsetzung beauftragt. Außerdem wurde ein Energie- und Klimapolitisches Leitbild mit Klimazielen für den Landkreis und das Landratsamt beschlossen. Ein Maßnahmenkatalogwurde unter Beteiligung zahlreicher Akteure erarbeitet. Weiterhin soll ein kontinuierliches Controlling aufgebaut werden.

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Klimaschutz

Zusammenfassende Ergebnisse der Haushaltsbefragung zu Klimaschutzthemen in Au

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Klimaschutz

Seit Anfang 2020 steht ein Elektroauto, ein Renault Zoe von „My-E-car“ vor dem Bürgerhaus.

Es fährt sich wie ein normales Automatik-Fahrzeug. Weitere Details zur Buchung und zum Laden finden Sie weiter unten.

Einziger Wehrmutstropfen ist im Moment die geringe Reichweite des Fahrzeuges mit ca. 120 km. Weite Reisen kann man damit nicht unternehmen, aber für viele Fahrten in der Region reicht der Akku eben schon.

Die Gemeinde Au unterstützt den AKA, jetzt! in seinem Bemühen in den Gesprächen mit Stadtmobil Südbaden zu erreichen, dass in Zukunft ein weiteres Fahrzeug in Au platziert wird. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Nachfrage.

  • ortsspezifischer Flyer von Stadtmobil als pdf (siehe Anhang)
  • Kontakt im Arbeitskreis Klimaschutz jetzt! für Nachfragen bezüglich Carsharing in Au: Martin Winter, email an marwin97@web.de

CarSharing mit Stadtmobil Südbaden

Aktuell können Sie einen modernen Fuhrpark von ca. 355 abgasarmen und sparsamen CarSharing-Fahrzeugen in ganz Südbaden nutzen, darin ein steigender Anteil von Elektro-Autos. Allein in Freiburg und direktem Einzugsgebiet stehen 180 Fahrzeuge vom Kleinwagen über Kombis und Limousinen bis hin zu Bussen und Transportern zu jeder Tages- und Nachtzeit für Sie bereit – für ein paar Stunden oder mehrere Wochen. Auch bei Ihnen, um die Ecke oder schnell und einfach per Bus oder Bahn zu erreichen. In ganz Südbaden und bundesweit können ohne zusätzliche Registrierung Fahrzeuge von Partnerorganisationen in weiteren 840 Städten und Gemeinden gebucht werden.

my-e-car

Seit 2014 arbeitet my-e-car für die Energiewende mit nachhaltiger Elektro-Mobilität. Aktuell können Sie eine Flotte von ca. 90 Renault ZOE in ganz Südbaden nutzen. In Freiburg und direktem Einzugsgebiet stehen schon bald weitere 20 Elektro-Autos an eigenen Ladestationen zu jeder Tages- und Nachtzeit für Sie bereit. Bundesweit stehen auch südbadischen Kund*innen insgesamt 12.000 Fahrzeuge an 6.000 Stationen in 840 Orten zur Verfügung, und auch in Frankreich ist CarSharing für sie nutzbar.

Vorteile des Carsharing:

Ökologie:

Jedes Auto, das nicht gebaut und gefahren wird, schont die Umwelt.

Finanzen:

Gegenüber Anschaffung und Unterhalt eines eigenen Fahrzeuges spart man im Allgemeinen viel Geld.

Entlastung:

Sich nicht mehr um Reifenwechsel, TÜV und Werkstattbesuch kümmern zu müssen, erleichtert den Alltag.

Fuhrpark:

Die verschiedenen Fahrzeuge in erreichbarer Entfernung erlauben eine große Auswahl an Aktivitäten: Vom Lieferwagen für den Umzug über den 9-Sitzer für den Kindergeburtstag bis zum Kleinwagen ist alles vorhanden.

Zweitwagen:

Für viele Familien mit eigenem Auto könnte Carsharing auch dann interessant sein, wenn es um die Entscheidung geht, ein weiteres Auto für den Haushalt anzuschaffen oder eben nicht.

Quernutzung in anderen Städten:

Mit dem Zug anreisen und vor Ort ein Carsharing-Auto mieten spart oft Geld und Nerven.

 

Und so funktioniert‘s

Einfach anmelden.

Melden Sie sich unter www.stadtmobil-suedbaden.de online an. Im Anschluss kommen Sie persönlich in einer unserer Registrierungsstellen vorbei und lassen sich freischalten.

Einfach buchen.

Buchen Sie Ihr Auto rund um die Uhr: ganz bequem vom PC, über Smartphone-App oder telefonisch. Wählen Sie ein Fahrzeug und geben Sie den gewünschten Zeitraum ein, indem Sie das Fahrzeug nutzen möchten.

Einfach einsteigen.

Mit Ihrer Kundenkarte öffnen Sie das gebuchte Fahrzeug, steigen ein und fahren los.

Einfach laden.

Mit dem Chip am Autoschlüssel laden Sie das Fahrzeug nach Ende der Fahrt einfach, bequem und kostenlos wieder auf. Zudem können Sie an allen Ladestationen im NaturEnergie-Netzwerk kostenlos während Ihrer Nutzung laden.

Unverbindliche Beratung von Stadtmobil Südbaden unter 0761 23 0 20.

Schlagworte: 
Klimaschutz

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