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Bekanntmachungen

Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

http://www.bbk.bund.de

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Warn App

Sehr geehrte Damen und Herren,

als untere Jagdbehörde erhalten wir vermehrt Mitteilungen und Anfragen bzgl. Wildtieren im Siedlungsraum.
Teils handelt es sich hierbei um kranke Tiere, ebenso aber auch um gesunde Wildtiere, welche den Siedlungsraum immer mehr für sich entdecken.

Da die Thematik Wildtiere im Siedlungsraum in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, wurde durch die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine Internetseite mit entsprechenden Informationen bereitgestellt.
Den Link zu dieser Seite erhalten Sie anbei für Sie zur Kenntnis und ggf. Veröffentlichung auf Ihrer Homepage.

http://wildtiere-stadt.wildtiere-bw.de/


Sollten Sie Anfragen durch Bürger bzgl. Wildtieren im Siedlungsraum erhalten, bitten wir Sie diese auf die Internetseite hinzuweisen oder diese Personen für weitere Informationen an uns zu verweisen.

Für Rückfragen hierzu stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


 

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Wildtiere

Am ersten Adventssonntag fanden sich zahlreiche ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger im Gemeindesaal unter Kirche zu einem vorweihnachtlichen Beisammensein ein.

Nach dem Bürgermeister Kindel  alle begrüßt hatte, stimmte die Sängerrunde Au den alten Schlager von Chris Roberts „Du kannst nicht immer 17 sein“ und zauberte so manch Anwesendem ein verträumtes Lächeln in Erinnerung auf längst vergangene Tage auf das Gesicht. Alemannische Verse, vorgetragen von Willi Buttenmüller sorgten dann für weiteres Schmunzeln und untermalten die stimmungsvollen weiteren Liedvorträge. Mit Wissenswertem über das Geschehen  in der Gemeinde im vergangenen Jahr  informierte der Bürgermister. Die Jugend kam auch zum Zuge, denn die 14 jährigen Paula Bannasch, die ihre Gedanken in einem preisgekörnten Gedacht festgehalten hatte, fand bei den Senioren sehr große Anerkennung. Hannedore Pringsheim stellte dann noch den zweimal im Monat stattfindenden Seniorentreff in Wort und Bild vor, der in der  kommenden Woche das 5jährige Bestehen feiert. Besonders freuen würde sie sich, wenn auch Männer diese Treffen aufsuchen würden.

In gemütlicher Runde – nach dem Genuss einer heißen Suppe und anschließend noch  Kaffee und selbstgebackenem Kuchen – fand dieser schöne Adventsnachmittag einen gelungenen Ausklang.

Nachmals gedankt sei an dieser Stelle ALLEN die diese Veranstaltung musikalisch, künstlerisch kulinarisch und mit „helfender Hand“ unterstützt haben.

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Seniorenveranstaltung

Die Gemeinde Au wird in den Straßen Alte Straße, Schloßbergstraße, Türkheimstraße, Rottbergstraße, Altschlössleweg, Schönensteinstraße, Hartmann-von-Aue-Straße und in der Schnewlinstraße die Straßenbeleuchtung auf die energieeffiziente LED-Technik umstellen. Insgesamt werden 28 Leuchten ausgetauscht.

Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Laufzeit des Vorhabens: 1. September 2016 bis 30. August 2017

Förderkennzeichen: 03K03695

 

http://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

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Straßenbeleuchtung

Am Mittwoch, den 09. November 2016, 19.00 Uhr findet im Sitzungszimmer 6 im OG  des Bürgerhauses Au, Dorfstr. 29, die öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. 

Frageviertelstunde

  1. Umgestaltung der südlichen Ortseinfahrt von Au (L122)

hier: Vorstellung  einer Machbarkeitsstudie und Beschlussfassung zum weiteren Vorgehen

  1. Energieeffiziente Straßenbeleuchtung:

hier: Beschlussfassung über die Auftragsvergabe  zur Sanierung von Straßenleuchten im Schloßberggebiet

  1. Beratung und Beschlussfassung über die Zuordnung von Darlehen zur Wasserversorgung Au
  1. Neuregelung § 2 b Umsatzsteuergesetz (UStG) für Jagdgenossenschaften

 Optionserklärung gemäß § 27 Abs. 22 UStG

  1. Bauanträge
    1. Bauantrag zur Ausführung und Errichtung  von Stützwänden zur Hangsicherung und TG-Einfahrt auf Lgb. Nr. 158/1 und 158/2 , Am Schönberg 39 bzw. Oberer Heimbachweg 1

hier: Vorlage geänderter Pläne zur Erlangung einer Nachtragsbaugenehmigung.

  1. Neubau eines Wohnhauses mit zwei Wohneinheiten und einem Carport auf

     Lgb.Nr. 227/3, Dorfstraße 69, 79280 Au, hier: veränderte Bauausführung

  1. Verschiedenes
  1. Bekanntgaben
  2. Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

 

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Gemeinderatssitzung

Wechsel am Ratstisch

Nach 12 Jahren im Gremium von Au wurde Frau Brunhilde Hummel – Mitglied der Wählergemeinschaft für Bürgernähe und Umweltschutz- auf eigenen Wunsch verabschiedet.

Ihren Platz am Ratstisch nimmt nun Dr. Matthias Seelmann-Eggebert ein, der an diesem Abend in sein neues Amt eingeführt und von Bürgermeister  Kindel vereidigt wurde.

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Gemeinderat

Juliane Lorenz konnte kürzlich auf 40 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst, davon 31 Jahre bei der Gemeindeverwaltung Au zurückblicken. Aus diesem Anlass ehrte Bürgermeister Jörg Kindel die langjährige Mitarbeiterin mit einer kleinen Feierstunde. Juliane Lorenz begann am 1. August 1976 ihre Ausbildung beim Landkreis Konstanz. Über das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, wo sie unter anderem auf der Führerscheinabteilung aktiv war, wechselte sie zum 1.05.1985 zur Gemeindeverwaltung Au. Seit dem 1. Januar 2004 arbeitet sie als Hauptamtsleiterin bei der Gemeinde und engagiert sich zusätzlich als Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Merzhausen-Au.

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Dienstjubiläum

Energie für Graffiti   

Mit dem Künstler Inzoolo (Andreas Ernst) gestaltet Badenova seit etlichen Jahren Trafostationen in Freiburg und Umgebung. In diesem Juli haben Mädchen und Jungen des Jugendzentrums Au eine Station in der „Alten Straße“ zu einem echten Kunstwerk umgewandelt. Tristes grau war gestern, nun ist die Trafostation ein echter „Eyecatcher“ für die Bürger von Au. Die Station gehört der Badenova Netztochter bnNETZE.

Inzwischen sind auf diese Art und Weise im Netzgebiet von bnNETZE schon fast einhundert Trafo- und Schaltstationen künstlerisch gestaltet worden. Der Vorteil einer solchen Gestaltung: Jedes Mal entsteht ein originelles und einmaliges Motiv, die Trafostationen werden zum positiven Blickfang und der Kodex innerhalb der Sprayerszene sorgt dafür, dass das Bild nicht sofort wieder von Parolen und Schmierereien überzogen wird. Auf diese Weise reduziert sich für bnNETZE mittelfristig auch der Pflege- und Instandhaltungsaufwand, die Bürger von Au erfreuen sich an den hübschen Motiven und die Jugendlichen haben Spaß an der kreativen Arbeit. Bei der Einweihung der Station am 28. Juli war auch Aus Bürgermeister Jörg Kindel anwesend und äußerte sich lobend über das Kunstwerk.   

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Graffiti
Flüchtlingsunterbringung 

Die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Baden-Württemberg erfolgt nach einem dreigliedrigen System.

Erstaufnahme durch das Land
Die erste Station für Asylbewerber und sonstige Flüchtlinge sind die Landeserst-aufnahmestellen (LEA) in Karlsruhe, Mannheim, Ellwangen und Meßstetten, die von den Regierungspräsidien betrieben werden. Das für die Asylverfahren zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterhält auf dem Gelände der LEA eine Außenstelle, welche die Asylanträge entgegen nimmt und die Bewerber im Verfahren anhört. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der LEA beträgt etwa sechs Wochen.

Infos und Ansprechpartner:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210
90461 Nürnberg
www.bamf.de

Vorläufige Unterbringung durch den Landkreis
Von der LEA aus geht der Weg der Asylsuchenden und Flüchtlinge in die Stadt– und Landkreise, wo sie vorläufig untergebracht werden. Die Zuteilung erfolgt nach einem Bevölkerungsschlüssel. Die Aufnahmequote des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald beträgt hierbei rund 2,7 v.H. Einrichtungen des Landkreises sind zum Beispiel in Kirchzarten, Bad Krozingen, Eschbach und Merzhausen (mit bis zu 200 Personen). Die Verweildauer der Asylbewerber in den Einrichtungen der Kreise beträgt sechs bis längstens vierundzwanzig Monate.

Anschlussunterbringung durch die Gemeinde
In der dritten Stufe werden die Flüchtlinge nach dem Ende der vorläufigen Unterbringung oder wenn besonders schutzwürdige Gründe vorliegen, etwa bei Familien, auf die Kreisgemeinden in die sogenannte Anschlussunterbringung verteilt. Die Anzahl der Flüchtlinge pro Gemeinde ist ebenfalls von einem Bevölkerungsschlüssel abhängig. 
In Merzhausen sind derzeit über 40 Personen aus verschiedenen Herkunftsländern untergebracht. Die Gemeinde strebt an, die Flüchtlinge dezentral, in kleinen Einheiten und mit einer Wohnfläche von 10 qm pro Person unterzubringen. Hierzu wurden gemeindeeigene Wohnungen belegt, aber auch Wohnraum von Privatpersonen und Institutionen angemietet. Unterstützt werden die Flüchtlinge durch den örtlichen Helferkreis, der die zugewiesenen Personen bei ihrer Integration in das Gemeinwesen betreut.

Helferkreis für Flüchtlinge Merzhausen e.V.
Friedhofweg 13 (Briefkasten des Bürgerbades)
79249 Merzhausen
info@helferkreis-merzhausen.de
www.helferkreis-merzhausen.de

Soziale Betreuung der Flüchtlinge
Caritasverband - Frau Gabi Purrmann - Rathaus Merzhausen - Friedhofweg 11
Tel. 0761 40161-71 -  E-Mail: Gabi.purrmann@caritas-bh.de

Kontaktdaten - Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in Merzhausen

Zentrumsleitung Merzhausen

  • ORS Deutschland GmbH - Hexentalstraße 63 - 79249 Merzhausen Tel. 0761 1373158-22
    Frau Oana Jenescu - Mobil: 0151 54098281 - E-Mail: ojenescu@orsdeutschland.de

Sicherheitsdienst Ziemann (24 h)

  • Tel. Nr. 0761 - 1373158 – 21

Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt

  • Oliver Schlatter, Dipl. Sozialpädagoge (FH) - Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt -  Tel. 0761 2187-2396 - E-Mail: oliverschlatter@lkbh.de

Landratsamt Koordination Flüchtlingshilfe Stabsbereich

Integrationsbeauftragte Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

 

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