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Bekanntmachungen

Die Gemeinde Au wird in den Straßen Alte Straße, Schloßbergstraße, Türkheimstraße, Rottbergstraße, Altschlössleweg, Schönensteinstraße, Hartmann-von-Aue-Straße und in der Schnewlinstraße die Straßenbeleuchtung auf die energieeffiziente LED-Technik umstellen. Insgesamt werden 28 Leuchten ausgetauscht.

Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Laufzeit des Vorhabens: 1. September 2016 bis 30. August 2017

Förderkennzeichen: 03K03695

 

http://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Schlagworte: 
Straßenbeleuchtung

Energie für Graffiti   

Mit dem Künstler Inzoolo (Andreas Ernst) gestaltet Badenova seit etlichen Jahren Trafostationen in Freiburg und Umgebung. In diesem Juli haben Mädchen und Jungen des Jugendzentrums Au eine Station in der „Alten Straße“ zu einem echten Kunstwerk umgewandelt. Tristes grau war gestern, nun ist die Trafostation ein echter „Eyecatcher“ für die Bürger von Au. Die Station gehört der Badenova Netztochter bnNETZE.

Inzwischen sind auf diese Art und Weise im Netzgebiet von bnNETZE schon fast einhundert Trafo- und Schaltstationen künstlerisch gestaltet worden. Der Vorteil einer solchen Gestaltung: Jedes Mal entsteht ein originelles und einmaliges Motiv, die Trafostationen werden zum positiven Blickfang und der Kodex innerhalb der Sprayerszene sorgt dafür, dass das Bild nicht sofort wieder von Parolen und Schmierereien überzogen wird. Auf diese Weise reduziert sich für bnNETZE mittelfristig auch der Pflege- und Instandhaltungsaufwand, die Bürger von Au erfreuen sich an den hübschen Motiven und die Jugendlichen haben Spaß an der kreativen Arbeit. Bei der Einweihung der Station am 28. Juli war auch Aus Bürgermeister Jörg Kindel anwesend und äußerte sich lobend über das Kunstwerk.   

Schlagworte: 
Graffiti
Flüchtlingsunterbringung 

Die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Baden-Württemberg erfolgt nach einem dreigliedrigen System.

Erstaufnahme durch das Land
Die erste Station für Asylbewerber und sonstige Flüchtlinge sind die Landeserst-aufnahmestellen (LEA) in Karlsruhe, Mannheim, Ellwangen und Meßstetten, die von den Regierungspräsidien betrieben werden. Das für die Asylverfahren zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterhält auf dem Gelände der LEA eine Außenstelle, welche die Asylanträge entgegen nimmt und die Bewerber im Verfahren anhört. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der LEA beträgt etwa sechs Wochen.

Infos und Ansprechpartner:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210
90461 Nürnberg
www.bamf.de

Vorläufige Unterbringung durch den Landkreis
Von der LEA aus geht der Weg der Asylsuchenden und Flüchtlinge in die Stadt– und Landkreise, wo sie vorläufig untergebracht werden. Die Zuteilung erfolgt nach einem Bevölkerungsschlüssel. Die Aufnahmequote des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald beträgt hierbei rund 2,7 v.H. Einrichtungen des Landkreises sind zum Beispiel in Kirchzarten, Bad Krozingen, Eschbach und Merzhausen (mit bis zu 200 Personen). Die Verweildauer der Asylbewerber in den Einrichtungen der Kreise beträgt sechs bis längstens vierundzwanzig Monate.

Anschlussunterbringung durch die Gemeinde
In der dritten Stufe werden die Flüchtlinge nach dem Ende der vorläufigen Unterbringung oder wenn besonders schutzwürdige Gründe vorliegen, etwa bei Familien, auf die Kreisgemeinden in die sogenannte Anschlussunterbringung verteilt. Die Anzahl der Flüchtlinge pro Gemeinde ist ebenfalls von einem Bevölkerungsschlüssel abhängig. 
In Merzhausen sind derzeit über 40 Personen aus verschiedenen Herkunftsländern untergebracht. Die Gemeinde strebt an, die Flüchtlinge dezentral, in kleinen Einheiten und mit einer Wohnfläche von 10 qm pro Person unterzubringen. Hierzu wurden gemeindeeigene Wohnungen belegt, aber auch Wohnraum von Privatpersonen und Institutionen angemietet. Unterstützt werden die Flüchtlinge durch den örtlichen Helferkreis, der die zugewiesenen Personen bei ihrer Integration in das Gemeinwesen betreut.

Helferkreis für Flüchtlinge Merzhausen e.V.
Friedhofweg 13 (Briefkasten des Bürgerbades)
79249 Merzhausen
info@helferkreis-merzhausen.de
www.helferkreis-merzhausen.de

Soziale Betreuung der Flüchtlinge
Caritasverband - Frau Gabi Purrmann - Rathaus Merzhausen - Friedhofweg 11
Tel. 0761 40161-71 -  E-Mail: Gabi.purrmann@caritas-bh.de

Kontaktdaten - Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in Merzhausen

Zentrumsleitung Merzhausen

  • ORS Deutschland GmbH - Hexentalstraße 63 - 79249 Merzhausen Tel. 0761 1373158-22
    Frau Oana Jenescu - Mobil: 0151 54098281 - E-Mail: ojenescu@orsdeutschland.de

Sicherheitsdienst Ziemann (24 h)

  • Tel. Nr. 0761 - 1373158 – 21

Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt

  • Oliver Schlatter, Dipl. Sozialpädagoge (FH) - Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt -  Tel. 0761 2187-2396 - E-Mail: oliverschlatter@lkbh.de

Landratsamt Koordination Flüchtlingshilfe Stabsbereich

Integrationsbeauftragte Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

 

Spatenstich für Breitbandausbau

 

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Internet

Verkehrsführung auf der L 122 in Au

 in Bezug auf den neuen Radschutzstreifen

Seit dieser Woche ist der Radschutzstreifen auf der Dorfstraße fertiggestellt. Damit gilt auch die vom Landratsamt angeordnete Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h in Au.

Aus diesem Anlass geben wir an die  Verkehrsteilnehmer nachfolgend einige rechtliche Hinweise:

Der Schutzstreifen ist durch eine Leitlinie nach Zeichen 340 StVO markiert. Entsprechend den Regelungen in der StVO darf die Leitlinie nicht überfahren werden, wenn dadurch der Verkehr gefährdet wird. Siehe hierzu Anlage 3 zu § 42 Abs. 2 StVO. Auch die Mittelmarkierung ist eine Leitlinie nach Zeichen 340 StVO.

Der Schutzstreifen ist Bestandteil der Fahrbahn, bildet jedoch keinen eigenständigen Fahrstreifen. Er ist deshalb nicht ausschließlich den Radfahrern vorbehalten, sondern darf von anderen Fahrzeugen bei Bedarf überfahren werden. Der Radverkehr darf hierbei nicht gefährdet werden, siehe hierzu auch § 1 StVO.
Eine durchgängige Nutzung des Schutzstreifens ist ausgeschlossen. Die Benutzung des Schutzstreifens durch andere Fahrzeuge als den Radfahrer stellt eine eng begrenzte Ausnahme dar. So kann der Schutzstreifen bspw. für Ausweichbewegungen im Begegnungsverkehr durch Kraftfahrzeuge mitbenutzt werden, wenn auch unter besonderer Vorsicht.

Im Übrigen gilt für den Radfahrer ebenso wie für jeden anderen Verkehrsteilnehmer das Rechtsfahrgebot nach § 2 Abs. 2 StVO. Gibt es demnach auf der rechten Fahrbahnseite einen Schutzstreifen für Radfahrer, so wird die Benutzung dieses Schutzstreifens zwar nicht ausdrücklich geregelt, jedoch durch die Regelungen der StVO abgeleitet, so dass eine indirekte Benutzungspflicht besteht. Die Nichtbenutzung stellt als Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot eine Ordnungswidrigkeit dar.

Grundsätzlich muss nach § 2 Abs. 4 StVO mit Fahrrädern einzeln hineinander gefahren werden. Nebeneinander darf nur gefahren werden, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird. Dies gilt ebenso für das Radfahren auf dem Schutzstreifen.

Auch bei vorhandener Markierung eines Schutzstreifens für Radfahrer haben die Verhaltensregelungen der Straßenverkehrsordnung weiterhin Gültigkeit.
 

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Amtliche Mitteilungen

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert, dass die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz  Informationsmaterial zur Verfügung stellt, die bei Selbsthilfe der Bevölkerung zielgerichtet eingesetzt und kommuniziert werden können.

Die Selbsthilfe der Bevölkerung  umfasst insbesondere die Fähigkeit bei Notsituationen sich und anderen zu helfen, die Kenntnis sich bei Gefahr richtig zu verhalten und die entsprechende Vorsorge zu treffen.

Nachfolgend möchten wir Ihnen die diesbezüglichen Möglichkeiten der kostenlosen und sehr nützlichen Informationsmöglichkeiten darstellen, um diese ggf. zu verwenden und einzusetzen.

Für die Selbsthilfe von Erwachsenen stellt das BBK Ratgeber, Checklisten und Broschüren zur Verfügung. Auf der folgenden Internetseite können Sie unter der Rubrik "Vorsorge und Selbsthilfe" die zahlreichen Informationen abrufen.

 http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber.html
 

Zusammenfassung des Bürgergesprächs zum Thema „Flüchtlingsunterkunft zwischen Au und Merzhausen“ am 16.02.2016 im Bürgersaal von Au

Am 25.06.2002 wurde vom Europäischen Parlament und dem Rat die „Richtlinie 002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm“ (EU Umgebungslärmrichtlinie) verabschiedet. Diese wurde in Form des § 47, Absatz a-f des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG)in nationales Recht umgesetzt. Mit
der „Umgebungslärmrichtlinie“soll im Rahmen der Europäischen Union ein „gemeinsames Konzept“ festgelegt werden, um vorzugsweise schädliche Auswirkungen, ein-
schließlich Belästigung, durch Umgebungslärm zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.
Schlagworte: 
Lärmaktionsplan

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