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Bekanntmachungen

Wohnraum  für Flüchtlinge – An wen wende ich mich?

Die Gemeinde Au sucht zur Anschlussunterbringung weiterhin Wohnraum für Flüchtlinge. Wenn Sie also Möglichkeiten sehen, ein Zimmer oder eine Wohnung für diesen Zweck zu vermieten, melden sie sich bitte bei uns.

Folgende Fragen wurden bislang an uns gerichtet:

            Wer ist Mieter?                                                                 Die Gemeinde Au

            Wer kommt für Miete und Nebenkosten auf?                    Die Gemeinde Au

Weitergehende Informationen und Modalitäten können gerne in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. Wenden sie sich an die Gemeindeverwaltung Au, Tel. 0761 40 13 99 0 oder gemeinde@au-hexental.de

Wir danken ihnen für ihre Unterstützung.

Wohnungen und Häuser für die Unterbringung von Flüchtlingen gesucht

Wir suchen  dringend leerstehende oder ungenutzte Wohnungen oder auch Altbauten zur Miete. Die Gemeinde würde den Wohnraum von Ihnen anmieten und für die Miete garantieren.

Manche Vermieter sehen die Flüchtlingsunterbringung mit etwas Unsicherheit, auch hier sichern wir Ihnen Unterstützung  und rasche Hilfe zu.

Wir bitten um Ihre Unterstützung. Wenn Sie Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen vermieten würden, bitten wir Sie, sich mit dem Rathaus Frau Lorenz, Tel. 0761/401399-14 oder

lorenz@au-hexental.de in Verbindung zu setzen.

 

Lärmaktionsplanung in Au                       

 Nach europarechtlichen Vorgaben muss auch die Gemeinde Au einen Lärmaktionsplan erstellen. Betroffen ist die L 122, weil hier das Verkehrsaufkommen über drei Millionen Fahrzeugen im Jahr liegt. Die ersten Untersuchungen des von der Gemeinde beauftragten Büros Misera anhand der Lärmkarten der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) haben ergeben, dass in Teilbereichen der Ortsdurchfahrt von Au die Grenzwerte übrschritten sind.

Im Lärmaktionsplan sollen nun Maßnahmen zusammengefasst werden, die zu einer Reduzierung der Belastungen beitragen. Das können u.a. Geschwindigkeitsreduzierungen, Lkw-Nachtfahrverbote, der Einbau von lärmmindernden Fahrbahnbelägen oder auch stationäre Blitzer sein. Direkt lassen sich diese Maßnahmen nicht durchsetzen, jedoch müssen sich andere Planungsträger mit diesen Planungszielen auseinandersetzen und sie in ihrer Abwägung berücksichtigen.

Der Gemeinderat hat  am 19. März.2014  den Entwurf des Maßnahmenkonzeptes vom Büro Misera beraten und dann am 8. Oktober 2014  beschlossen, diesen Entwurf  zum Lärmaktionsplan nun öffentlich  bekanntzumachen und gleichzeitig die Träger öffentlicher Belange zu hören. Im Gremium war die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h in der Ortsdurchfahrt dabei ein Hauptanliegen.

Zudem soll die Bevölkerung nun in einer öffentlichen Veranstaltung, deren Termin alsbald bekanntgegeben wird, Gelegenheit, sowohl zur Informationen als auch zur Erörterung sowie Unterbreitung von Vorschlägen erhalten.

Der Gemeinderat wird dann zu gegebener Zeit über einen ausgearbeiteten Maßnahmenkatalog öffentlich beraten und beschließen. In einer unmittelbar danach stattfindenden Offenlage, zu der die Unterlagen im Rathaus während den üblichen Öffnungszeiten ausliegen werden, kann sich die Bevölkerung nochmals umfassend informieren und auch Äußerungen abgeben. Näheres hierzu wird im amtlichen Mitteilungsblatt  und ebenfalls auf der Homepage bekanntgegeben.

 

Schlagworte: 
Lärmaktionsplan

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