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Gleich nach den Pfingstferien startet der Förderverein Bürgerhaus Au mit einer interessanten und vor allem - vor dem Hintergrund der Wahlen in Frankreich - auch hochaktuellen Veranstaltung, zur der wir Sie herzlich einladen möchten:

Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron hat bei der Parlamentswahl seinen Sprint an die Macht fortgesetzt. Macrons Bewegung „La République En Marche“ kann sich Hochrechnungen zufolge im zweiten Wahlgang eine absolute Mehrheit sichern. Auch wenn das Ergebnis und die Wahlbeteiligung in unserem Nachbarland nicht ganz so ausgefallen sind, wie erwartet, bleibt jetzt die spannende Frage: Was wird nun aus dem „Neuen französischen Traum“? Wir freuen uns daher sehr, dass der FAZ-Korrespondent in Frankreich, Christian Schubert persönliche Einblicke gewähren wird. Gerade ist sein neues Buch „Der neue französische Traum – Wie unser Nachbar seinen Niedergang stoppen will“ erschienen. Wir sind gespannt auf seine Einschätzungen und würden uns freuen, diese mit Ihnen teilen zu dürfen. 

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend, den wir in Kooperation mit dem Freundeskreis der Wirtschaftsjunioren ausrichten werden: 

Montag, 26. Juni 2017, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Au

Auer AusBlicke ist eine neue Veranstaltungsreihe des Fördervereins Bürgerhaus Au. Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft geben Ein- und Ausblicke in ein aktuelles Thema des Zeitgeschehens. 

Weitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Diese werden das kulturelle Engagement des Fördervereins mit Ausstellungen und Konzerten zukünftig erweitern. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Gerne dürfen Sie die Einladung auch an Freunde, Bekannte und Interessierte weiterleiten. 

 

Der Eintritt ist frei.

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Auer Ausblicke

Wir in Au machen mit  beim Wettbewerb „STADTRADELN

200 Jahre Fahrrad - Start in den 10. Stadtradeln-Sommer

 

Nicht nur das Fahrrad feiert in diesem Jahr Jubiläum – Zusammen mit dem  Klima-Bündnis und die AGFK Bayern wurde die zehnte Runde der Kampagne Stadtradeln mit einer bunten Auftaktveranstaltung in Lindau eingeläutet.

 

Im Zeitraum von  Mai bis September 2017 sind Mitglieder der Kommunalparlamente sowie Bürger und Bürgerinnen eingeladen, während eines dreiwöchigen Aktionszeitraums (von den Kommunen frei wählbar) beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Den engagiertesten Teilnehmern und Teams winken Auszeichnungen und Preise, die von lokalen Unterstützern zur Verfügung gestellt werden, das Klima-Bündnis ehrt die besten Kommunen und Kommunalparlamente mit hochwertigen Sachpreisen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Imageförderung des Radverkehrs und Bewusstseinsbildung in Sachen Klimaschutz.

Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von vielen namhaften Partnern deutschlandweit unterstützt.

 

Der Gemeinderat Au hat sich in seiner jüngsten Sitzung  mit diesem Wettbewerb befasst und beschlossen, dass sowohl die Gemeinderäte aber auch Bürger/innen aus der Gemeinde Au daran teilnehmen können. Das 21tägige Radeln soll in der Zeit vom 26. Juni bis 15. Juli 2017 stattfinden.

„Spielregeln“

für Registrierung beim Online-Radelkalender relevant:

Ziel ist es  privat sowie beruflich möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen, sodass ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet und ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune gesetzt wird – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben!

Wann wird in Au geradelt?  Das STADTRADELN findet vom 26. Juni bis 15. Juli 2017  statt. In der Gemeinde wird an diesen 21 aufeinanderfolgenden Tagen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung geradelt.

Wer kann mitmachen?  Alle, die in Au wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen.

Wie kann ich mitmachen?

  • Im Radlerbereich können sich alle Teilnehmer/Innen registrieren und einem bereits vorhandenen Team der Gemeinde Au  beitreten oder ein eigenes Team gründen.
  • „Teamlos" radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team! Alternativ kann dem „offenen Team“ der Kommune beigetreten werden. Wer sich am Ende der 21 STADTRADELN-Tage in einem Einzelteam befindet, rutscht automatisch ins offene Team der Kommune; das ursprüngliche Team wird gelöscht.
  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann in den Online-Radelkalender eingetragen werden. (Rad-)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind dabei ausgeschlossen.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder gar Landesgrenze.
  • Auch wenn das STADTRADELN schon läuft können noch bis zum letzten Aktionstag Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie sich innerhalb der 21-tägigen Aktionsphase befinden.
    NEU 2017: Während der siebentägigen Nachtragefrist nach dem Ende der Aktionszeit können keine neuen Radler/Innen registriert, umgezogen und Teams gegründet werden.

Wie funktioniert das Kilometersammeln?

  • Die geradelten Kilometer können z. B. mit einem Kilometerzähler, Fahrradcomputer oder einem Routenplaner (z. B. Naviki) ermittelt oder geschätzt werden.
  • Die Radkilometer werden in den Online-Radelkalender oder direkt über die STADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen. RadlerInnen ohne Internetzugang melden der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen.

Wie detailliert die Kilometer erfasst werden (jede einzelne Fahrt, täglich oder mindestens am Ende einer jeden STADTRADELN-Woche als Gesamtsumme), liegt im Ermessen der RadlerInnen.

  • Die Eingabefrist für die Kilometer endet sieben Tage nach dem Ende des STADTRADELNS in der Kommune; danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!

Gewinner beim STADTRADELN

  • Die Team- und Kommunenergebnisse werden auf der Website veröffentlicht. Die Leistungen der einzelnen RadlerInnen werden, mit Ausnahme der STADTRADLER-STARS, nicht öffentlich dargestellt.
  • Das Klima-Bündnis prämiert als kommunales Netzwerk bundesweit die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente. Auf lokaler Ebene sind die teilnehmenden Kommunen angehalten die aktivsten RadlerInnen und/oder Teams auszuzeichnen

 

Weitere Infos  erhalten sie unter der Homepage „stadtradeln.de

Rückfragen und Koordination in Au :

Frau Inge Merz, Rathaus Au , 0761 40 13 99 0 oder per mail merz@au-hexental.de

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Stadtradeln

Zur Bundestagswahl am 24. September 2017 bereitet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) eine Reihe von Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen vor. Den aktuellen Stand kann man dem LpB-Bundestags-Wahlportal www.bundestagswahl-bw.de entnehmen. Unter den Überschriften „Wahl 2017“, „Wahlsystem“, „Parteien und Spitzenkandidierende“, „Bundestag“, „Baden-Württemberg“ „Bundestagswahl 2013“ werden in drei bis sechs Unterkapiteln Informationen und Hintergründe rund um die Wahl, das Wahlsystem, das Parlament sowie die Parteien und deren Wahlprogramme vermittelt.

Übrigens: Die Bundeszentrale für politische Bildung wird wieder den Wahl-O-Mat anbieten. Näheres dazu erfahren Sie hier:  https://www.bpb.de/politik/wahlen/wahl-o-mat/

 

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Bundestagswahl

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband e.V. informiert

 

Jedermann hat das Recht auf Erholung in der freien Landschaft. Diese freie Betretungsrecht muß jeder Grundeigentümer aufgrund der Sozialpflichtigkeit seines Grundeigentums dulden. Seine Pflicht zur Duldung gilt aber nicht schrankenlos. Gesetzliche Betretungsverbote sind zu beachten! Was gilt nun im Einzelnen?

 

Gebot der Rücksichtnahme

Jeder Erholungssuchende muss nach § 43 Landesnaturschutzgesetz auf die Belange der Grundstückseigentümer und Nutzungsberechtigten Rücksicht nehmen. Dazu fragt er sich am besten: „Wenn das mein Feld/meine Wiese wäre, fände ich dann das toll, wenn Fremde sich so verhielten, wie ich das gerade vorhabe?“

 

Betreten der freien Landschaft

Im Gegensatz zum Wald darf die freie Landschaft nicht auf der ganzen Fläche, sondern nur auf Straßen und Wegen (öffentlichen und privaten) sowie auf ungenutzten Grundflächen betreten werden. Ungenutzte Flächen sind Ödlandflächen, aber auch Stoppelfelder nach der Ernte und vor der erneuten Bestellung.

Landwirtschaftliche Flächen unterliegen nach § 44 Landesnaturschutzgesetz einem gesetzlichen Betretungsverbot:

  • Äcker in der Zeit zwischen Saat oder Feldbestellung und Ernte
  • Grünland (Wiesen und Weiden) in der Zeit des Aufwuchses und der Beweidung, d.h. ab dem Einsetzen der Vegetation im Frühjahr bis zur Winterruhe im Herbst.
  • Sonderkulturen wie Obst oder Reben während des ganzen Jahres

Das Betretungsverbot gilt immer und zwar unabhängig davon, ob der Landwirt seine Fläche eingezäunt hat oder nicht. Er darf sein Grundstück zum Schutz der landwirtschaftlichen Kulturen oder bei Beweidung einzäunen, muß es aber nicht.

 

Betreten des Waldes

Aber auch im Wald gibt es gesetzliche Betretungsverbote (auch für Geocacher und Crossläufer) und zwar für

  • für Waldflächen und Wege (!) während der Dauer des Holzeinschlags oder  der Aufbereitung von Holz
  • immer für Naturverjüngungen, Forstkulturen und Pflanzgärten
  • für forst- oder jagdbetriebliche Einrichtungen (z.B. Jägerstände) oder
  • für gesperrte Waldflächen, z.B. nach Sturmkatastrophen oder während Treibjagden

 

Radfahren

Das Radfahren, auch mit Mountainbikes, ist in Wald und Feldflur während des ganzen Jahres außerhalb von Wegen verboten. Für Radfahrer gilt also, unabhängig von der Nutzung einer Fläche, ein generelles Wegegebot.

Diese Wege müssen in der freien Landschaft zum Radfahren geeignet sein, im Wald eine durchgängige Mindestbreite von zwei Meter aufweisen. Abteilungsgrenzen und Schleifwege sind keine Wege und für Radfahrer, auch für Mountainbiker, tabu. Werden Weg als Radwege ausgewiesen, sollte der Eigentümer auf einem Vertrag bestehen, der u.a. die Haftung regelt.

 

Reiten

Das Reiten ist in der freien Landschaft nur „auf hierfür geeigneten (!)privaten und beschränkt öffentlichen Wegen“ erlaubt. Ähnlich ist dies im Wald. Nur ist es dort auf Fußwegen und gekennzeichneten Wanderwegen unter 3 Meter Breite verboten.
Wiesen, Felder und Äcker sind also für Reiter ebenso ganzjährig gesperrt wie im Wald Abteilungsgrenzen oder gar das Bestandesinnere, außer Eigentümer oder Pächter erlauben dies ausdrücklich. Bei Privatwegen kann der Eigentümer das Reiten verbieten, wenn erhebliche Schäden oder eine Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Nutzung zu erwarten sind.

 

Verbote sind bußgeldbewehrt!

Wer landwirtschaftliche Flächen entgegen der Verbote betritt bzw. außerhalb geeigneter Wege mit dem Fahrrad fährt oder reitet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 15.000 € geahndet werden kann! Außerdem muß er Schadensersatzansprüche des Landwirts befürchten.

 

Keine Duldungspflicht bei organisierten Veranstaltungen

Der Eigentümer muß das Betreten, Befahren oder Bereiten seiner Flächen nur dulden, wenn es „zum Zwecke der Erholung“ erfolgt. Organisierte Veranstaltungen, wie u.a. Mountainbikewettbewerbe, Nordic-Walking Kurse, Ausritte von Reiterhöfen oder die Anlage von Loipen, muß er vorher genehmigen. Dazu ist er weder verpflichtet, noch muß dies kostenlos dulden.

 

Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner sein Geschäft auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verrichten lassen, geraten gleich mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt. Hundekot muß als Abfall i. S. des Abfallrechtes ordnungsgemäß entsorgt werden (sonst Bußgeld bis zu 50 €).

Das Verunreinigen von Grundstücken beim Betreten der freien Landschaft ist mit Bußgeldern von bis zu 15.000 Euro bewehrt.

Ein Leinenzwang gilt nur in Naturschutzgebieten, falls in der Verordnung geregelt oder kraft Polizeiverordnung der Gemeinde.

 

Ihr BLHV

 

Badischen Chorprämie 2016  für Pianissimo KIDS – Der Kinder & Jugendchor in Au e.V.

Der Badischen Chorverband hat  „Pianissimo Kids“ Der Kinder & Jugendchor in Au e.V. für das Projekt „Winterzauber 2016 – Der Vierte Winterzauber“ mit der badischen Chorprämie 2016 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.500 € dotiert. Damit werden außergewöhnliche und innovative Chorprojekte (max12 pro Jahr) gefördert.

Die Preisverleihung wird am 30.April beim Chorverbandstag in Ettlingen stattfinden.

 

Die Gemeinde Au gratuliert dem Auer Kinderchor „Pianissimo Kids“ unter der Leitung von Martina Merz-Frey und Martin Frey herzlich zur dieser großartigen Auszeichnung und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Chorarbeit mit den jungen Sängern.

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Pianissimo KIDS

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